Samsung Saugroboter Navibot

Der SR10F71 bringt eine brandneue POP-OUT Bürste mit und kombiniert das Ganze mit einer Leistung von 40 Watt. Intelligente Features und Extras sollen das Spektrum des NaviBot aus dem Hause Samsung erweitern, um im direkten Vergleich zu anderen Saugrobotern zu glänzen. Doch was leistet der Samsung Saugroboter NaviBot wirklich und wo stößt er an seine Grenzen? Im Folgenden geben wir einen kompakten und übersichtlichen Ausblick.

Flüsterleise Reinigung mit Weitsicht

Dank Corner Clean Können Sie sich lässig zurücklehnen und einen Kaffee trinken, denn Störende Geräusche gehören der Vergangenheit an. Über die Samsung Air Path Technologie ist es dem Hersteller gelungen, das Geräusch aufkommen entscheidend herabzusetzen. Das macht den SR10F71 zu einem der leisesten Vertreter seiner Art. Wie bei der Konkurrenz ist es auch hier möglich, die Reinigung mit der nötigen Weitsicht zu planen. Bestenfalls beginnt der Saugroboter erste mit der Arbeit, wenn sie das Haus verlassen haben. Außerdem legen sie tagtäglich fest, wann die jeweiligen Stockwerke und Zimmer gesäubert werden.

Wie saugt der Samsung Saugroboter NaviBot die Wohnung?

Während des Reinigungsprozesses fährt der Roboter von Ecke zu Ecke das Zimmer ab und setzt dabei seine ausführbaren Seitenbürste nein. Damit gelingt es ihm auch an schwer zugänglichen Stellen Schmutzpartikel aufzusaugen. Kommt also der NaviBot in eine Ecke hinein, erledigen die patentierten POP-OUT Bürsten mit einer Länge von 85 mm die Arbeit. Im direkten Vergleich zur Konkurrenz hat Samsung hier einiges an Länge zugelegt und sich diese neue Funktion patentieren lassen. Sie benötigen fortan keine weiteren Extras oder Aufsätze, sondern können wie gewohnt mit der Arbeit fortfahren.

Mittlerweile gehört es zu den Vorteilen der Saugroboter unter schwer zugängliche Möbelstücke zu gelangen, das kann auch der SR10F71 einhalten und erreicht Stellen mit einer Höhe von 80 mm. Das macht sich bei Betten, Kästen, schwer zugänglichen Möbelstücken und sowas sofort bezahlt. Samson hat das aktuelle Modell ca. 11 % flacher konstruiert, ohne dabei an Leistung zu verlieren. Dadurch gewinnt der Saugroboter an Schnelligkeit und Wendigkeit.

Intelligente Sensoren erkennen Schmutz, Treppenstufen und wechselnden Bodenbelag

In der Praxis punktet der NaviBot mit einer hohen Beschleunigung selbst in engeren Kurven. Er dreht nicht nur Kreise, sondern folgt einem innovativen Visionary Mapping System, dass dank der zwei CPU Chips ordentliche Orientierungsmarker besitzt. Sobald die Batterie an Stärke verliert, fährt der NaviBot automatisch zur Ladestation und selbst danach den Reinigungsprozess an der letzten Position fort. Im Prinzip müssen Sie sich an dieser Stelle um nichts weiter kümmern. Besonders effektiv in der Arbeit ist der optische Sensor.

Er ist in der Lage, selbst stark verschmutzte Stellen sofort zu erkennen und sich  daraufhin einzustellen. Der Samsung Saugroboter dann so lange über die entsprechende Stelle, bis der letzte Schmutz beseitigt wurde. Der Sensor kommt selbst mit unterschiedlichen Bodenbelägen von Teppich zum Beispiel auf Parkett problemlos zurecht.

Cliff Sensoren schützen vor Treppenstufen

Durch die Cliff Sensoren umgeht dieser Roboter gefährlich hohe Treppenstufen und verhindert beim Reinigungsprozess, dass Schmutzpartikel an der Kante herunterfallen. Die Sensoren sind also nicht nur an der Treppe, sondern auch an anderen tief liegenden Bereichen zur Stelle, um den NaviBot vor dem Absturz zu schützen.

NaviBot überwindet Hindernisse von bis zu 10 mm

Viele Saugroboter kommen mit offenen Türen nicht zurecht. Das ist bei dem Gerät aus dem Hause Samsung anders. Trifft er auf eine Türschwelle, aktiviert sich Smooth Climbin Wheel, dass den kleinen Roboter über eine Hebelwirkung über die Kabel und die Schwellen trägt, damit er seine Arbeit schnell fortsetzen kann. Diese Hindernisse dürfen eine maximale Höhe von bis zu 10 mm annehmen.

Mithilfe des Virtual Guards haben Sie die Chance, auch Bereiche im Haus zu bestimmen, die der NaviBot nicht saugen soll. Im Prinzip errichten sie eine Art virtuelle Schranke, die konsequent umfahren wird.

So starten Sie den ersten Reinigungsdurchgang mit dem NaviBot

Wer seinen nagelneuen NaviBot Samsung Saugroboter zuerst ausgepackt hat, kann noch nicht sofort loslegen. Zunächst muss das Gerät erst einmal in die Ladestation. Es wird dann automatisch seine Startbereitschaft signalisieren. In der Zwischenzeit können Sie die virtual Wall, spricht die Sperrzone aufstellen, in die der Roboter nicht gelangt. Zur gleichen Zeit erklären Sie dem Staubsauger, welche Räume er auch zu reinigen hat. Wir empfehlen Ihnen, die Ladestation an eine Position zu stellen, die der NaviBot problemlos erreicht. Hat das Gerät genügend Saft getankt, geht es an den ersten Reinigungsdurchgang. Die Sensoren werden schnell die Raummaße erkennen und mit der Arbeit beginnen. Wer nun denkt, der Roboter würde nun wahllos umher fahren, der irrt gewaltig. Das ganze hat System, um auch wirklich alle Schmutzpartikel restlos zu entfernen.

Im Staubsauger Praxistest hat der NaviBot gezeigt, dass er wirklich gründlich reinigt und erst bei sehr groben Schmutzpartikeln kleinere Probleme hat. Hier braucht etwas länger, bis der Boden wirklich sauber ist.

Design und Akkuleistung vom NaviBot

Der Akku hält ca. 90 Minuten durch. Das dürfte drei normal großen Räumen entsprechen. Im direkten Vergleich zur Konkurrenz ordnet sich der Saugroboter von Samson hier in ein gutes Mittelfeld ein. Die LED Anzeigen auf dem Gerät zeigen ganz deutlich an, wie viel Energie noch verfügbar ist. Das Design ist gelassen und neutral und dürfte nicht weiter ins Auge fallen. Samsung entwickelt stetig die Form, die Maße und die Linien seiner Haushaltshelfer weiter, um den hohen Ansprüchen der Kunden gerecht zu werden.

Zusammenfassung

Im direkten Vergleich zu anderen Saugrobotern kann der NaviBot von Samsung mithalten. Sein Akku hält ganze 90 Minuten durch. Zudem begibt sich das Gerät automatisch in die Ladestation und setzt dann den Reinigungsvorgang durch. Die intelligenten unbeweglichen Sensoren kommen bis in die äußerste Ecke und schützen den Staubsauger vor einem waghalsigen Absturz an den Treppen. Hindernisse von bis zu 10 mm stellen kein Problem dar und patentierte Technologien sorgen für eine gründliche Reinigung unterschiedlicher Bodenbeläge.