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Review von: Robert Mertens

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Dreame Z10 Pro im Test

(4.3)

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Letztes Update am 27. November 2021 3:20
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Der Dreame Z10 Pro im Test. Bild: Robert Mertens

Der Dreame Z10 Pro ist zwar erst im August 2021 veröffentlicht worden, erinnert uns aber an einen etwas älteren Bekannten. Kein Wunder: Denn der Saug- und Wischroboter ist per se kein neues Modell, sondern ein geringfügig veränderter Dreame L10 Pro mit komfortabler Absaugstation. Somit gibt es optisch und funktional viele Gemeinsamkeiten mit dem von uns bereits getesteten Saugroboter. Der Z10 Pro besitzt eine ansprechende und moderne Optik, eine hohe Saugkraft von maximal 4.000 Pa, 4 Saugstufen, einen 5.200 mAh starken Akku und eine fortschrittliche Lasernavigation mit LiDAR-Turm sowie 3D-Hindernisserkennung (auch 3D-Objekterkennung genannt). Im nachfolgenden Testbericht zeigen wir Ihnen, wie gut sich der Dreame Z10 Pro im Alltag und im Vergleich zu Konkurrenzmodellen schlägt und wie zuverlässig die praktische Absaugstation funktioniert.

Weiterführend: Unser Saugroboter Test.

Ausstattung, Funktionen und Lieferumfang

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Der Lieferumfang des Z10 Pro. Bild: Robert Mertens

Aufgrund der enthaltenen Absaugstation ist der Dreame Z10 Pro etwas teurer als der L10 Pro und kostete zum Testzeitpunkt rund 530 Euro. Für diesen Preis bekommen die Käufer einen vielseitig ausgestatteten Saug- und Wischroboter mit einer überdurchschnittlich hohen Saugkraft von bis zu 4.000 Pa. Die Saugkraft kann in 4 Stufen (Leicht, Standard, Stark und Turbo) eingestellt werden – das Betriebsgeräusch liegt zwischen 45 und 70 dB. An der Oberseite des Z10 Pro befindet sich der markante Laserturm mit doppelten LiDAR-Sensoren. Diese sollen für eine präzise Hindernis- und Raumerkennung sorgen, doch dazu später mehr.

Der Dreame Z10 Pro lässt sich mit dem Smartphone verbinden und per Xiaomi Home-App einstellen und bedienen. In der App sehen die Nutzer eine digitale Karte ihrer Räumlichkeiten, können Räume einteilen, virtuelle Sperrzonen einrichten und vieles mehr. Zusätzlich zur manuellen Bedienung unterstützt der Saugroboter auch Sprachbefehle (Alexa und Google). An der Unterseite befinden sich 6 Sensoren – diese verhindern das Überfahren von Treppenabsätzen. Bis zu 2 cm große Hindernisse werden problemlos überwunden.

Über die beiden großen Öffnungen an der Unterseite entleert sich der Staubbehälter in der Absaugstation. Im Gegensatz zum L10 Pro fasst der Staubbehälter nur noch 400 ml. Dank der automatischen Absaugung sollte dies jedoch kein Problem darstellen.

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In der Absaugstation findet man einen normalen Staubbeutel mit knapp 4L Kapazität. Bild: Robert Mertens

Der Z10 Pro arbeitet mit einem rotationsfähigen Bürstenkopf und einer großen, v-förmigen Hauptbürste mit Borsten und Gummilamellen. Ist der Staubbehälter voll, fährt der Saugroboter automatisch zur Absaugstation, entleert den Behälter und setzt seine Reinigung fort. Geht die Akkuleistung zur Neige, kehrt der intelligente Haushaltshelfer eigenständig zur Station zurück. Der 5.200 mAh starke Akku hält laut Hersteller bis zu 200 Minuten lang und ist in rund 5 Stunden wieder vollständig geladen. Die maximale Betriebszeit ist etwas höher als beim L10 Pro und sollte unserer Meinung nach für bis zu 300 m² ausreichen.

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Der Wassertank fällt insgesamt recht klein aus. Bild: Robert Mertens

Der Dreame Z10 Pro kann zur gleichen Zeit Saugen und Wischen. Der Wassertank fasst 150 ml und ist mit einem Mikrofaser-Wischtuch ausgestattet. Über eine elektronische Pumpe lässt sich die Wasserabgabe in 3 Stufen einstellen.

Zum Lieferumfang gehören eine Seitenbürste, 2 Staubbeutel, ein Reinigungs-Werkzeug, das Netzkabel, eine Anleitung und die Absaugstation.

Die Absaugstation

Die Absaugstation des Dreame Z10 Pro ist nur mit Staubbeutel nutzbar ist. Dies ist langfristig natürlich ein Kostenfaktor (ca. 3 Euro pro Beutel), den Sie berücksichtigen sollten. Insgesamt stehen 4 Liter Volumen für die Aufnahme von Staub und Schmutz zur Verfügung.

Beim Absaugen ist die Lautstärke, wie auch bei den anderen Stationen am Markt, sehr hoch. Darüber sollte man sich im klaren sein. Auf der Unterseite der Station ist das Absaugrohr platziert, welches transparent ist. Dadurch sieht man mögliche Verschmutzungen oder Verstopfungen und kann diese dann relativ einfach entfernen.

Funktionen & Produktdaten

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Batterie
Laufzeit (min)90
Ladezeit (min)180
Batteriekapazität (mAh) & Akkutyp3.200mAh Li-Ion
Bauweise
BauformRund
Länge x Breite x Höhe (cm)35 x 35 x 10
Reinigung
Saugkraft (pa)2000
Überwindet Hindernisse/Türschwellen bis (cm)2.5cm
Seitenbürsten
FilterHEPA
Geräuschpegel (dB)65
Staubbehälter Kapazität (ml)570
Wassertankkapazität (ml)150
Automatische AbsaugstationNein
Funktionen
NavigationLDS
automatische Saugkraftverstärkung (Teppich)Ja
WischfunktionJa (passiv)
SprachsteuerungJa
Google AssistantNein
Amazon AlexaJa
App-Funktionen
Echtzeit-VerfolgungJa
Interaktive KarteJa
Mehrere Karten / EtagenJa
Selektive ReinigungJa
Virtuelle SperrenJa

Die Verarbeitung

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Auch unter der Haube ist alles sauber verarbeitet und die Materialien von hoher Qualität. Bild: Robert Mertens

Der 3,8 Kilogramm schwere Dreame Z10 Pro besitzt ein modernes Design ganz in Schwarz und misst 35,3 cm x 35 cm x 9,68 cm. Im Gegensatz zu vielen Konkurrenten befindet sich der Laserturm nicht mittig, sondern am Rand. Über dem Turm befinden sich 3 leuchtende Bedienelemente. Unter der gegenüberliegenden Klappe (mit Dreame-Schriftzug) versteckt sich der Staubbehälter. An der Unterseite befinden sich 2 gummierte Antriebsräder, ein Führungsrad, eine rotierende Seitenbürste und eine große Hauptbürste.

Die Absaugstation

Der Z10 Pro ist das erste Modell des Herstellers mit einer automatischen Entleerungsstation (Übersicht aller Saugroboter mit Absaugstation im Test). Die tadellos verarbeitete Absaugstation misst 30,2 cm x 40,3 cm x 48,3 cm und passt optisch perfekt zum Saugroboter. Die Absaugstation ist, wie für die Dreame-Produkte allgemein üblich, von sehr guter Qualität. Die Verarbeitungs- und Materialqualität ist sehr hoch, sie steht sehr stabil und verfügt über ein Kabelmanagement auf der Rückseite.

Der rund 530 Euro (zum Testzeitpunkt) teure Dreame Z10 Pro überzeugt in unserem Test mit einer erstklassigen Verarbeitung und einem ansprechenden Design. Der verwendete Kunststoff macht einen robusten Eindruck. Die glänzende Oberseite sieht zwar schick aus, ist aber empfindlich für Fingerabdrücke.

Die Handhabung

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Die Staubbox ist mit einem waschbaren HEPA-Filter ausgestattet. Bild: Robert Mertens

Der Saug- und Wischroboter ließ sich in unserem Test problemlos mit dem Smartphone verbinden. Bitte beachten: Die Verbindung funktioniert ausschließlich mit einem 2,4 GHz WLAN. Die Xiaomi Home-App läuft auf allen aktuellen Android- und iOS-Smartphones (Android, iOS – Downloads). Nach der Installation muss man einen Account erstellen und die Berechtigungen für Bluetooth und WLAN erteilen. Praktisch: Bereits während der Einrichtung erhalten die Nutzer einige hilfreiche Tipps. Die App zeichnet sich durch ein modernes und übersichtliches Design aus und lässt sich unserer Meinung nach auch von Anfängern intuitiv bedienen.

Der Dreame Z10 Pro scant bei seiner Jungfernfahrt sämtliche Räumlichkeiten und erstellt in der Anwendung eine detaillierte Raumkarte. Durch das Live-Mapping sehen die Nutzer jeden Raum ihrer Wohnung und können eine Bereichseinteilung vornehmen. In der App lassen sich unter anderem No-Wish- und No-Saug-Zonen (sog. No-Go-Zonen) festlegen, individuelle Reinigungszeiten programmieren, Räume selektiv reinigen und bis zu 3 Etagen speichern. Darüber hinaus werden die Nutzer mit vielen praktischen Informationen versorgt und sehen unter anderem die verstrichene Reinigungsdauer, verbleibende Akkulaufzeit und die Reinigungsfläche in Quadratmetern.

In der App finden sich viele Einstellungen zu den Funktionen sowie Statistiken und Berichte zur Saugdauer und zum Verschleiß der einzelnen Bauteile. Bild: Robert Mertens

Es gibt 4 Saugstufen und 3 Wasserabgabestufen. Auf maximaler Saugstufe beträgt das Betriebsgeräusch hörbare aber nicht störende 70 dB. Die Nutzer können die automatische Teppicherkennung (mit Leistungserhöhung) aktivieren, die 3D-Hindernisvermeidung anpassen und eine Kindersicherung einstellen. Es lässt sich sogar festlegen, nach wie viel Saugvorgängen (1, 2 oder 3) der Staubbehälter an der Absaugstation geleert wird. Zusätzlich behalten die Nutzer den Zustand der Verschleißteile im Auge. Der Dreame Z10 Pro kann gleichzeitig Saugen und Wischen. Wasser- und Staubtank sind deutlich kleiner als beim L10 Pro, lassen sich aber dennoch einfach befüllen und entleeren. Eine Tankfüllung reicht für rund 100 m² aus.

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Über die 3 Tasten kann man den Dreame ebenfalls in seinen Grundfunktionen steuern. Bild: Robert Mertens

Dank In-App Fernsteuerung lässt sich der Z10 Pro sogar direkt fernsteuern. An der Oberseite des Saugroboters befinden sich eine Zielreinigungstaste für Bereichsreinigungen, eine Taste zum Ein- und Ausschalten und eine Home-Taste (Rückkehr zur Ladestation). Eine Sprachsteuerung ist über Alexa und Google ebenfalls möglich – beides funktionierte während unseres Tests einwandfrei.

Der Akku hält was der Hersteller verspricht und ist in rund 5 Stunden vollständig geladen. Leider reagiert der Saugroboter unserer Meinung nach etwas sensibel und fährt bereits bei 15 Prozent Restkapazität zurück zur Ladestation. Die 3D-Hinderniserkennung funktionierte in unserem Test etwas besser als beim L10 Pro: Große Hindernisse bereiteten dem Z10 Pro überhaupt keine Probleme und kleinere Hindernisse (Schuhe oder Socken) wurden die meiste Zeit über umfahren.

Die Absaugstation

Mit der Absaugstation gab es hinsichtlich der Handhabung keine Probleme. Sie funktionierte einwandfrei und entfernte zuverlässig alle Verschmutzungen aus der Staubbox des Saugroboters. Die Entfernung des Staubbeutels ist in wenigen Handgriffen erledigt, ohne das man mit dem Staub im Beutel in Berührung kommt. Dies ist ja vor allem für Allergiker ein wichtiger Punkt. Die Status LED an der Vorderseite gibt Auskunft darüber oder der Saugroboter lädt und wie der Ladezustand ist und lässt sich gut erkennen.

Die Reinigungsleistung

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Wie auch beim L10 Pro kommt bei Z10 Pro eine große Walze mit Gummilamellen und Bürsten zum Einsatz. Bild: Robert Mertens

Die Saugleistung wird vom Hersteller mit beachtlichen 4.000 Pa (Pascal) angegeben. Damit liegt er in der Spitzengruppe aller bisher getesteten Saug-Wisch-Roboter. Um die Reinigungsleistung auf verschiedenen Oberflächen in der Praxis zu messen, haben wir diverse Schmutzpartikel in Form von künstlichen Haaren, feinem Sand und einem Müsli-Mix auf den Böden unserer Test-Wohnung und unserem Test-Parcours verteilt.

Wichtigste Beobachtung, die wir auch schon beim L10 Pro gemacht haben, ist dass die kameragestützte Hinderniserkennung teilweise einem sehr guten Reinigungsergebnis im Wege steht. Teilweise scheinen Verschmutzungen als Hindernis erkannt zu werden, so dass der Dreame konfuse Muster fährt und dabei Schmutz liegen lässt. Schaltet man diese in der App aus, arbeitet der Dreame ohne Probleme, schneller und gründlicher.

Hartboden:

Der Dreame Z10 Pro entfernte während unseres Tests sowohl in der Wohnung als auch auf dem Testareal, den üblichen Haushaltsschmutz sowie das von uns verteile Müsli-Sand-Gemisch. Seine Reinigungsleistung auf Hartböden kann sich mit einem Ergebnis von 92% sehen lassen und muss sich nicht unbedingt vor teuren Modellen wie unserem Testsieger, dem Roborock S7, verstecken.

Hierzu muss man aber anmerken, dass mittlerweile so gut wie alle Saugroboter auf Hartböden sehr gute Ergebnisse im 95%+ Bereich erzielen, so dass im direkten Vergleich die Reinigungsleistung auf Hartböden nicht die Beste ist.

Teppichboden:

Auf Teppichböden trennt sich noch immer die Spreu vom Weizen. Von niedrigeren Teppichböden entfernte der Z10 Pro über 70% aller Verschmutzungen und kommt damit nicht ganz an die sehr guten Roborock-Modelle heran. Auf höheren Teppichen aktiviert der Boost die Maximalsaugstufe. Teilweise scheinen Verschmutzungen als Hindernis erkannt zu werden, so dass der Dreame konfuse Muster fährt und dabei Schmutz liegen lässt.

Ecken und Kanten:

In den schwer zugänglichen Bereichen unserer Testwohnung brauchte der Dreame Z10 Pro verhältnismäßig lange und erwischte nicht alle Schmutzpartikel.

Wischfunktion:

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Die Wischfunktion ist beim Dreame nur passiv – also ohne Vibration oder Beschwerung. Dafür ist das Wischtuch schön großflächig. Bild: Robert Mertens

Mit dem Wasser geht der Dreame Z10 Pro recht sparsam um – deshalb sollte die Wasserzufuhr auf Hoch gestellt werden. Das Wischen funktioniert trotz der baugleichen Funktion besser als beim Dreame D9, ist aber weitaus langsamer und weniger effektiv als bei den Saugrobotern mit aktiver Wischfunktion. Nichtsdestotrotz ist die Wischfunktion brauchbar auch wenn sie keinen Wischmopp ersetzen kann.

Grundsätzlich sollte aber klar sein, das die Wischfunktion nicht den klassischen Mopp ersetzen kann. Sie ist aber eine gute Alternative um schnell und einfach feucht zu wischen und so losen Schmutz aufzunehmen.

Absaugstation:
Nach getaner Arbeit fährt der Dreame automatisch auf die kleine Stationsrampe, wo der Staubbehälter abgesaugt wird. Die Entleerung dauert rund 10 Sekunden und ist recht laut. Der Schmutz landete während unseres Tests stets zuverlässig im Staubbeutel. Der 4-Liter-Beutel reicht für rund 65 Leerungen aus.

Die Reinigungsleistung im Vergleich

Im Chart sehen Sie die Ergebnisse unserer Reinigungsleistungstests im Vergleich mit dem Testsieger, weiteren Modellen mit Absaugstation und unserer Preis-Leistungs-Empfehlung (jeweils zum Zeitpunkt des Tests).

Der Dreame Z10 Pro im Test: Das Fazit

Dreame Z10 Pro Test
  • Ausstattung, Funktionen und Lieferumfang
    (4.5)
  • Verarbeitung
    (5)
  • Handhabung
    (3.5)
  • Saugleistung
    (4)
  • Preis & Folgekosten
    (4)
4.3

Fazit

Der zum Testzeitpunkt rund 530 Euro teure Z10 Pro ist bis auf die Absaugstation und geringfügige Änderungen fast identisch mit dem Dreame L10 Pro. Er besitzt ein ansprechendes sowie modernes Design, ist erstklassig verarbeitet und muss sich weder optisch noch funktionell vor namhaften Konkurrenten verstecken. Der Saug- und Wischroboter lässt sich einfach bedienen und individuell anpassen. Die Xiaomi Home-App leistet sich im Alltag keine Schwächen und die Sprachsteuerung funktioniert ebenfalls tadellos.

Dank einer hohen Saugkraft bereiten dem Dreame Z10 Pro weder Hartböden noch Kurzflorteppiche Probleme. Die Wischfunktion ist ein nettes Extra, ersetzt aber nach wie vor keinen Wischmob. Die 3D-Hinderniserkennung funktioniert etwas besser als beim L10 Pro, ist aber noch immer zu empfindlich. Stellt man die Hinderniserkennung aus, gibt es keine Probleme mehr. Wir hoffen das Dreame diese Probleme mit einem Softwareupdate beheben kann.

Die Staub- und Wassertanks fallen etwas kleiner aus. Dank der komfortablen Absaugstation ist dies zumindest im Falle der Staubbox aber nicht weiter schlimm. Leider ist das Reinigungsergebnis in schwer zugänglichen Bereichen noch immer ernüchternd.

Unter dem Strich überzeugt der Dreame Z10 Pro mit einem gelungenen Preis-Leistungs-Verhältnis und sichert sich zurecht eine Top-Platzierung im hart umkämpften Saugroboter-Bereich.

Pros

  • sehr hohe Verarbeitungsqualität
  • einfache Bedienung und gelungene App
  • fortschrittliche Navigation mit zuverlässiger Hinderniserkennung
  • überdurchschnittlich hohe Betriebszeit
  • komfortable und zeitsparende Absaugstation
  • hohe Saugkraft und automatische Teppicherkennung

Cons

  • fährt bei 15 Prozent Akkukapazität zurück zu Ladestation
  • ernüchternde Reinigungsleistung in Ecken und Kanten
  • kleinere Hindernisse bereiten der Objekterkennung manchmal Probleme
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Stand 30. November 2021 23:33
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Preishistorie

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Preishistorie für Dreame Z10 Pro

Statistiken

Aktueller Preis 424,00€ 27. November 2021
Höchster Preis 460,00€ 13. November 2021
Niedrigster Preis 424,00€ 27. November 2021
Seit 22. Oktober 2021

Letzte Preisänderung

424,00€ 27. November 2021
438,00€ 20. November 2021
460,00€ 13. November 2021
459,90€ 30. Oktober 2021
439,00€ 22. Oktober 2021

Mögliche Alternativen zum Dreame Z10 Pro

Alternative
Günstiger
Testsieger mit Absaugstation
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