Die besten Staubsauger-Roboter im Test

Nachdem wir viele der besten Staubsauger-Roboter in der Praxis getestet haben, steht fest: Saugroboter sind schon jetzt eine echte Hilfe im Haushalt. Wir widmen uns auf staubsaugertest.org natürlich auch dem praxisnahen Test und Vergleich der kleinen Robosauger. Bei uns finden Sie umfangreiche Testberichte, eine umfangreiche Kaufberatung, ein Lexikon sowie Ratgeber und News rund um das Thema.

Die besten Saugroboter aus unserem Test 2017 / 2018

In der folgenden Übersicht sehen Sie unsere 3 akutellen Testsieger. Weiter unterhalb der Tabelle stellen wir ihnen die Geräte und weitere Alternativen vor.

eufy RoboVac 11

eufy RoboVac 11
Vorwerk VR200

Vorwerk VR200
Ecovacs Deebot Slim

Ecovacs Deebot Slim

Testsieger

Testsieger

Preistipp

Saugleistung: Sehr gut

-
beson­ders weiter Akti­ons­ra­dius von 12 m
Staub­beutel bei Ent­nahme ver­sch­ließbar
Gum­mie­rung schont Möbel bei Zusam­men­stoß
Zubehör-Clip am Sau­g­rohr
Saugleistung: Sehr gut

-
beson­ders weiter Akti­ons­ra­dius von 12 m
Staub­beutel bei Ent­nahme ver­sch­ließbar
Gum­mie­rung schont Möbel bei Zusam­men­stoß
Zubehör-Clip am Sau­g­rohr
Saugleistung: Sehr gut

-
beson­ders weiter Akti­ons­ra­dius von 12 m
Staub­beutel bei Ent­nahme ver­sch­ließbar
Gum­mie­rung schont Möbel bei Zusam­men­stoß
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Kundenwertung:

39 Bewertungen

Kundenwertung:

159 Bewertungen

Kundenwertung:

1000 Bewertungen

ab ca. 220,00€*ab ca. 180,00€*ab ca. 140,00€*
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Unsere Testsieger in der Kurzvorstellung

Der Testsieger: eufy RoboVac 11

Beginnen wir mit dem Testsieger, der seine Goldmedaille vor allem seiner guten Leistung gepaart mit einem überraschend niedrigen Preis zu verdanken hat – und sogar ein HEPA-Filter ist mit an Bord. Dazu gibt es eine hervorragende Reinigungsleistung, die auch von den weitreichenden Seitenbürsten prima unterstützt wird. Auch Ecken und Kanten werden damit einwandfrei gesäubert, den Staubsauger können Sie in den meisten Fällen im Schrank lassen.

Nachteile lassen sich vor allem beim Komfort finden: WLAN bzw. die Anbindung via App ist nicht vorhanden, wenngleich eine Fernbedienung im Lieferumfang diesen Teil ersetzt. Außerdem ist keine Programmierung an Bord und virtuelle Wände, wie sie viele iRobot-Geräte kennen, sind für den RoboVac 11 ebenfalls ein Fremdwort. Ob das jetzt alles wirklich dramatisch ist, müssen Sie entscheiden – denn mit der Fernbedienung hebeln Sie die meisten negativen Aspekte schon aus.

Auf Hartböden brilliert der RoboVac 11 besonders, Teppiche machen ihm ab mittlerer Dichte Angst – aber das ist in dieser Preisklasse einfach so. Bei der Lautstärke hält sich der Roboter ebenfalls zurück – und die Akkuleistung setzt dem Gerät dann noch die Krone auf. Angesichts des Preises und der Leistung und den völlig ausreichenden Funktionen reicht es für den RoboVac 11 von Eufy damit zum Testsieg!

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Der 2. Platz: Ecovacs Deebot Slim

Das besondere Feature dieses Saugroboters wollen wir gleich am Anfang hervorheben: Er saugt nicht nur den Boden, sondern wischt mithilfe eines feuchten Tuchs unter dem Gerät ebenfalls. Das funktioniert natürlich nur für Hartböden und auch nicht in derselben Stärke wie beim manuellen Wischen. Die allerhartnäckigsten Flecken müssen Sie noch immer selbst entfernen. Trotzdem: Streifenfreies Wischen auf Parkett kann der Deebot Slim von Ecovacs ab jetzt für Sie in die Hand nehmen.

Für den relativ niedrigen Preis gibt es auch einige interessante Funktionen: Sie können den Roboter etwa in den Modus für Spot-Reinigung versetzen, um bestimmte Bereiche – vielleicht eine verschüttete Chips-Tüte auf Teppich – zu reinigen. Diese und viele weitere Funktionen programmieren Sie über die Fernbedienung ein. Maximal schafft der Roboter dabei eine Fläche von ungefähr 60 m², bevor der Weg an die Ladestation auf dem Programm steht. Diesen legt der Deebot Slim übrigens alleine zurück.

Seine Qualitäten spielt der Roboter übrigens vorrangig auf Hartböden aus, mit Teppichen hat er selbst bei geringer Höhe Probleme. Für Tierbesitzer ist die Anschaffung ebenfalls eine Überlegung wert, da Tierhaare auf Hartböden vom Mikrofasertuch erfasst werden. Das letzte positive Merkmal ist die geringe Bauhöhe (5,7 Zentimeter), wodurch das Gerät auch unter sehr niedrige Möbel passt.Unseren Testbericht lesen » Bei Amazon.de ansehen »

Der 3. Platz: iRobot Roomba 615

Für Interessenten, die erst mal „nur reinschnuppern“ möchten und nicht gleich das ganz große Geld in die Hände nehmen wollen, empfiehlt sich der Roomba 615. Er ist relativ günstig und erfüllt trotzdem die meisten Ansprüche, die an iRobot-Geräte gestellt werden. Das heißt: Es gibt gute Saugleistungen, hohe Materialqualität, einwandfrei arbeitende Sensoren und mehr. Die Saugleistung weiß vor allem auf Hartböden zu gefallen, Teppiche zeigen dem Gerät nämlich seine Grenzen auf.

Komfortabel ist die Nutzung aber, was schon bei der selbstständigen Rückkehr zur Ladestation beginnt. Der Standard ist dies in dieser Preisklasse nämlich nicht. Eine Erinnerungsfunktion fehlt aber: Ist der Akku wieder voll, fährt der Roomba 615 zwar mit seiner Arbeit fort – aber gerne auch mal an Orten, an denen er vorher schon war. Der Roomba 650 behebt dieses Problem.

Dafür, dass es sich beim Roomba 615 praktisch um den Einstieg ins iRobot-Universum handelt, ist das Gerät noch immer recht teuer. Das ist dann auch schon der größte Nachteil des Geräts, denn unsere Kandidaten auf den ersten beiden Plätzen bieten ähnlich gute Leistungen und denselben Komfort für weniger Geld. Für den hochangesehenen iRobot-Namen greifen Sie also auch in die Tasche. Am Ende handelt es sich natürlich trotzdem um einen guten Saugroboter – sonst wäre er auch nicht auf dem 3. Platz gelandet.

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Preis-Tipp: Dirt Devil Spider 2.0

Für etwas mehr als 100 Euro gibt es den Dirt Devil Spider 2.0 zu kaufen – womit das Gerät ein Bruchteil dessen kostet, was für einen Roomba 960 beispielsweise anfällt. Im Test schneidet der Roboter dann auch gar nicht so schlecht ab: Besonders auf Hartböden, der mit eher „leichtem“ Schmutz benetzt ist (Dreck von draußen, Staub, leichte Tierhaare) gibt es hier wirklich nicht viel zu bemängeln.

Aber: Dort ist auch schon das Ende der Fahnenstange erreicht. Auf niedrigen Teppichen kommt der Roboter gerade noch so zurecht, aber spätestens bei mitteldichten Teppichschichten kommt der Dirt Devil Spider 2.0 an seine Grenzen. Vorrangig ist das Gerät daher geeignet, um eine Haushaltshilfe zu sein, und nicht unbedingt ein echter Ersatz für einen Staubsauger. Aufladen müssen Sie ihn manuell, da eine Ladestation nicht vorhanden ist. Auch Programmierfunktionen fehlen, was ebenfalls dem niedrigen Budget geschuldet ist.

Davon abgesehen überzeugt jedoch das Preis-Leistungs-Verhältnis. Auch die Lautstärke fällt angenehm niedrig aus. Verbringen Sie den Tag zu Hause im Home-Office, können Sie den Sauger trotzdem arbeiten lassen. Mehr als ein leises Brummen wird es niemals. Wenn Sie auf programmierbare Roboter verzichten können und beispielsweise das selbstständige Suchen der Ladestation für Sie keine Priorität hat, dürfen Sie zum Dirt Devil Spider 2.0 greifen.

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Tipp für Upgrader: iRobot Roomba 650

Wenn Sie mit unserem Tipp in Form des Roomba 615 noch nicht komplett einverstanden sind, eignet sich vielleicht der Roomba 650. In vielen Kernfeatures ähnelt dieser Roboter dem Roomba 615, allerdings gibt es mehr Funktionen und ein wenig mehr Leistung – also vielleicht genau das, was Ihnen noch gefehlt hat. Eines der größten Highlight des Roomba 650 ist die Programmierfunktion, sodass Sie sich vollständig auf den Roboter verlassen können – auch, wenn Sie gar nicht zu Hause sind.

Kompatibel ist der iRobot Roomba 650 außerdem mit den virtuellen Wänden des Unternehmens. Damit können Sie (für Sie unsichtbare) Grenzen im Raum ziehen (oder Teile der Wohnung sperren), über die der Roboter dann nicht hinausfahren wird. Das könnten Sie beispielsweise nutzen, um einen Arbeitsbereich am Schreibtisch mit vielen Kabel abzugrenzen, damit sich der Roboter nicht darin verfängt oder Sie auch einfach nicht bei der Arbeit stört.

Positive Merkmale sind weiterhin die sehr simple Reinigung, innerhalb weniger Minuten sollten Sie damit fertig sein. Einen HEPA-Filter gibt es allerdings nicht, dafür müssen iRobot-Fans mehr Geld ausgeben (etwa für den Roomba 960). Bei der Saugleistung gibt es zu guter Letzt kaum etwas zu beanstanden. Fies wurde es nur bei schwerem Dreck oder auch bei angetrockneten Flüssigkeiten. Davon abgesehen wird Sie der iRobot Roomba 650 aber zufriedenstellen.

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Testsieger der Premiumklasse: Vorwerk Kobold VR 200

Falls Geld bei der Auswahl eine nur kleine Rolle spielt, können Sie in den Kobold VR200 investieren. Für über 700 Euro ist der Saugroboter sicherlich kein Schnäppchen – aber die durch den Preis geweckten, hohen Erwartungen erfüllt er dann auch weitgehend. Das vielleicht wichtigste Merkmal ist seine Performance, denn das Gerät fegt praktisch jeden Untergrund leer. Das einzige Hindernis sind grobe Tierhaare auf Teppich, dort müssen Sie manchmal manuell nachhelfen.

Die Programmierfunktionen fallen ebenfalls üppig aus, sodass der Kobold VR200 praktisch vollständig autonom arbeitet. Er scannt den gesamten Raum und legt sich eine Route zurecht, verlässt die Ladestation zu vorher vereinbarten Zeiten, kann eine ECO-Funktion fürs Stromsparen aktivieren und vieles mehr. Die Akkulaufzeit fällt ebenfalls überraschend hoch aus, etwa 140 m² kann der Sauger mit einer einzigen Ladung reinigen. Das sollte auch für große Haushalte genug sein.

Innovativ ist auch die Entleerung des Schmutzbehälters: Sie saugen ihn nämlich einfach mit einem anderen Staubsauger leer. Klingt zwar umständlich, hat aber den Vorteil, dass wirklich kein Staubkorn danebengeht. Für Allergiker ein großer Vorteil – vor allem angesichts der Tatsache, dass ein HEPA-Filter fehlt, was dann wohl auch der größte Nachteil des Kobold VR200 ist. Falls Sie die Investition aufbringen möchten, werden Sie viel Freude mit dem Vorwerk-Roboter haben.

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Premiumklasse: iRobot Roomba 960

Über 700 Euro fallen für den Roomba 960 von iRobot an. Leistung und Funktionen rechtfertigen am Ende aber diesen hohen Preis. Das geht los bei der Saugkraft, die exzellent ausfällt und den Einsatz eines separaten Staubsaugers überflüssig machen kann. Nur bei Tierhaaren auf Teppich hat der Roboter seine Probleme – aber andere Modelle können das leider auch nicht besser. Von diesem Makel abgesehen, hinterlässt das Gerät sowohl Hartböden als auch Teppiche absolut sauber.

Vor allem hebt der Roboter die Selbstständigkeit dieser Geräte auf ein neues Niveau. Die Programmierfunktionen sind sehr umfangreich und auch die Bedienung via App auf dem Handy ist kein Problem. Warten müssen Sie den Roomba 960 ebenfalls selten, da die Walzen verfilzungsfrei arbeiten. Auch bei der Navigation gibt es keine negativen Nachrichten zu berichten: Gekonnt umschifft der Roboter alle Hindernisse und fällt natürlich nicht von Treppenabsätzen herunter.

Auf ganz hohem Niveau meckern könnten wir höchstens, weil der Roboter gelegentlich unter Möbelstücken steckenbleibt, wenn diese zu niedrig sind. Das ist aber eine Sache, die mit einem Handgriff gelöst ist. Die Anschaffungskosten sind natürlich ebenfalls ein starkes Stück, hier müssen Sie genau abwägen, ob sich der Kauf lohnt. Haben Sie sich zum Kauf durchgerungen, werden Sie mit dem iRobot Roomba 960 aber einen der besten Saugroboter überhaupt zu Hause haben.

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Die Kaufberatung: Darauf sollten Sie beim Kauf achten

Wenn Sie sich nicht allein auf unsere Meinung verlassen wollen und/oder sich gern selbst etwas in die Materie einarbeiten möchten, wird Ihnen unsere Kaufberatung sicher sehr hilfreich dabei sein den besten Saugroboter für Ihre Ansprüche zu finden.

Anschaffungs- und Folgekosten

Obwohl der beste Staubsauger-Roboter nicht gleich teuer sein muss, sollten Sie vor allem beim Kauf von sehr günstigen Geräten genau hinschauen und sich vorher über das entsprechende Modell schlau machen – am besten natürlich in unserem Test.

In jedem Fall sollten Sie auch Folgekosten beachten, die mit der Anschaffung des Roboters anfallen werden. In der Regel verzichten Saugroboter auf den Einsatz von Staubsaugerbeuteln, aber mögliche Verschleißteile, wie Bürsten oder Filter können dafür umso teurer werden. Achten Sie also hier darauf, nicht in eine Kostenfalle zu tappen, indem Sie sich vom scheinbar günstigen Kaufpreis beeindrucken lassen, ohne zu hinterfragen, wie teuer der Unterhalt des Geräts werden kann.

Größe der Wohnung & Aufbau der Wohnung

Die Größe und der Schnitt der eigenen Wohnung ist ein wichtiger Punkt, der in die Entscheidung mit einfließen sollte. So gibt es zum Beispiel für kleinere Wohnung mit ca. 25 qm bereits günstige Modelle, die für diese Größe aber optimal sind. Bei größeren Wohnungen wäre solch ein Modell natürlich zu klein. Viele Hersteller geben z.B auf der Verpackung oder in der Gebrauchsanweisung an, auf welchen Flächen und Quadaratmeter-Bereichen der Roboter optimal arbeitet.

Was es außerdem zu beachten gilt, ist, ob Sie viele Möbel oder andere Gegenstände in Ihrer Wohnung zu stehen haben, die leicht umzukippen sind. Unser Praxistest hat gezeigt, das einige Saugroboter, die mit einer relativ hohen Wucht gegen Gegenstände fahren und diese somit umkippen oder beschädigen könnten. Hinweise dazu finden Sie in unseren Testberichten oder den Erfahrungberichten anderer Käufer.

Sind Hochflorige Teppichböden, hohe Teppichkanten, Türschwellen oder Treppen vorhanden?

Meist besteht bei günstigen Saugrobotern, aufgrund der geringen Saugleistung, die Schwierigkeit, auch hochflorigen Teppichboden zufriedenstellend zu reinigen. Teilweise bleiben sie sogar an Teppichkanten oder hohen Türschwellen hängen, weswegen Sie vor dem Kauf prüfen sollten, ob Ihr favorisiertes Modell zumindest für Kurzflor-Teppichböden geeignet ist und bis zu welcher Höhe er Hindernisse überwinden kann.

Größe des Beutels / des Auffangbehälters und Art des Filters

Verfügen Saugroboter über einen großen Staubsaugerbeutel bzw. Auffangbehälter, ist dies natürlich insofern von Vorteil als dass der Beutel nicht so häufig gewechselt werden bzw. der Auffangbehälter nicht so oft geleert werden muss. Wie groß der Auffangbehälter ist, können Sie in der Regel den Produktdaten oder der Anleitung entnehmen. Natürlich weisen wir diese aber auch in unseren Testberichten aus.

Des weiteren bringt es wenig, wenn der Robo-Sauger den Staub aufsaugt und dieser dann als Feinstaub durch den schlechten Filter wieder in den Raum gepustet wird. Gerade dieser Feinstaub ist bedenklich für die Gesundheit und durch seine geringe Größe von gerade einmal einem Durchmesser von weniger als 10 Mikrometern, kann dieser nur durch spezielle Filter aufgehalten werden. Der Großteil der neueren Modelle in unserem Staubsauger-Roboter Test verfügt über einen HEPA-Filter, der diesen Anforderungen entspricht.

Empfehlung: Ein möglichst großer Auffangbehälter sowie ein guter HEPA-Filter ist immer von Vorteil.

Lautstärke

Die verschiedenen Saugroboter unterscheiden sich zum Teil deutlich darin, welche Lautstärke sie während des Betriebs verursachen. Wenn der Roboter nur zum Einsatz kommen soll wenn Sie aus dem Haus sind, ist dies für Sie ein weniger wichtiges Kriterium für Sie. Andernfalls sollten Sie hier allerdings verstärkt drauf achten, da der Geräuschpegel des Staubsauger-Roboters so hoch sein kann, das man sich nicht mehr ungestört unterhalten kann.

Die angegebene Betriebslautstärke der meisten getesten Geräte befindet sich meinst zwischen 50 und 70 Dezibel. Von dieser Angabe sollten Sie sich allerdings nicht täuschen lassen. In der Regel bestimmt nicht die pure Lautstärke, ob wir ein Geräusch als störend empfinden, sondern die Frequenz der Töne. So ist es schwer aus einer Dezibelangabe zu schließen, ob die Betriebslautstärke angenehm leise ist, oder als störend wahrgenommen wird. Achten Sie von daher in jedem Fall bei diesem Punkt auf unsere Testberichte und die Bewertungen anderer Nutzer.

Empfehlung: Achten Sie hier auf unsere Testberichte und den Punkt „Lautstärke“. Unter diesem Punkt haben wir die Lautstärke in allen Modi in der Praxis getestet.

Akkulaufzeit und Ladezeit

Der Akku und dessen Laufzeit spielt bei einem Staubsauger-Roboter eine zentrale Rolle, damit er in Ihrer Abwesenheit auch die Arbeit leisten kann, die er leisten soll.

Je höher die Akkulaufzeit , desto mehr Fläche schafft der Staubsauger-Roboter mit einer Akkuladung.So kann es folglich in kürzerer Zeit mehr reinigen. In der Regel braucht ein Staubsauger-Roboter 30 – 45 Minuten für eine Fläche von 20 qm, dies sollte auch nicht unterschritten werden.

Zusätzlich wichtig ist auch die Qualität des Akkus selbst. Das dauerhafte Auf- und Entladen führt früher oder später ohnehin dazu, dass der Akku getauscht werden muss. Minderwertige Modelle ohne Lithium-Ionen Akku (mehr zu diesen Akkus auf Wikipedia) sind allerdings noch begrenzter in ihrer Lebensdauer und können oft auch nicht durch das Einsetzen eines neuen Akkus gerettet werden.

Weiterhin sollten Sie beim Kauf darauf achten, dass der Sauger in der Lage ist selbstständig zu seinem Ladedock zu fahren, wenn sich der Akkuladestand dem Ende neigt. So müssen Sie vor dem Einsatz des Saugroboters nämlich nicht darauf achten, dass Sie ihn geladen haben. Außerdem sollten Sie darauf achten, wie lang das ausgesuchte Modell zum vollständigen Aufladen braucht.

Empfehlung: Wir raten zu einem hochwertigeren Modell welches selbstständig zur Ladestation fahren kann und mit einem qualitativen Lithium-Ionen Akku, mit längstmöglicher Laufzeit, ausgestattet ist.

Saug- & Reinigungsleistung

Eine ausgesprochen wichtige Rolle spielt selbstverständlich auch die Reinigungsleistung des Saugroboters. Die sog. Saugleistung wird oft in Watt angegeben. Günstige Modelle verfügen zum Teil nur über sehr geringe Saugleistungen. Hier bleiben oft Haare oder Krümel auf dem Boden, wohingegen schon mittelpreisige Saugroboter, aufgrund ihrer besseren Saugleistung, damit kein Problem mehr haben.

Einen wichtigen Beitrag zur Reinigungsleistung leistet auch immer eine möglichst große Bürste oder Gummirolle die Schmutz z.B. aus dem Teppich herrausarbeitet und der Saugöffnung zuführt.

Empfehlung: Achten Sie hier im Testbericht des Saugers auf den Punkt „Reinigungsleistung“. Dort gehen wir im Detail auf die Saugleistung auf verschiedenen Untergründen in der Praxis ein.

Höhe des Saugroboters

Welchen Durchmesser ein Saugroboter hat, spielt eher eine weniger richtige Rolle. Worauf Sie allerdings dringend achten sollten, ist die Höhe des Modells. Sollte ein Gerät zu hoch sein, kommt dieses nämlich nicht unter Möbel und Schränke und erleichtert Ihnen somit nur bedingt die Arbeit, da Sie sonst selbst noch einmal unter dem Bett oder unter dem Schrank saugen müssen. Wir raten daher dazu, im Zweifel Ihre Möbelstücke auszumessen. So können Sie mit Gewissheit eine Modell mit der passenden Höhe auswählen und ersparen sich ein mögliches Ärgernis.

Messen Sie außerdem die Höhe Ihrer Teppiche aus. Zwar können viele der Staubsauger-Roboter kleine Hindernisse überwinden, in der Regel schaffen sie aber nur eine Höhe von maximal drei Zentimetern.

Empfehlung: Idealerweise sollte der Roboter natürlich so flach wie möglich sein um unter all Ihre Möbel fahren zu können. Hier sind natürlich technische Grenzen gesetzt, so dass die flachsten Modelle aktuell ca. 8cm hoch sind.

Navigationssystem des Saugroboters

Die teuersten Modelle, die es derzeit auf dem Markt gibt, verfügen natürlich auch über die raffiniertesten Navigations-Innovationen. So gibt es Modelle, bei denen vorher die genaue Reinigungsfläche programmiert werden kann, wodurch die Präzision der Reinigung maximiert wird.

Manche Saugroboter bewegen sich schon fast willkürlich durch einen Raum und kommen an manchen Ecken so gar nicht vorbei oder brauchen sehr lange, da sie nicht effektiv Arbeiten. Dies ist natürlich bei einem Staubsauger-Roboter mit echtem Navigationssystem unmöglich.

Es gibt hier allerdings auch günstigere Alternativen, wie zum Beispiel Modelle, die Wege und Räume nach der ersten Reinigung abspeichern und bei der nächsten Reinigung den effizientesten Weg für die Fläche zu fahren.

Empfehlung: Der Staubsauger-Roboter sollte über mehrere Navigations-Systeme zur Erkennung von Hindernissen und Treppen verfügen und mindestens 3 verschiedene Renigungsstrategien (siehe weiter unten) beherschen. Damit Sie ihn auch ohne Sorge allein arbeiten lassen können und eine möglichst gründliche Reinigung gewährleistet ist.

Zusammenfassend: Was macht einen guten Saugroboter aus?

Welche Vorteile bieten Saugroboter und für wen sind sie interessant?

Gut für Allergiker geeignet

Sollten Sie nach einem Staubsauger-Roboter suchen, der sich besonders gut für Allergiker eignet, sollten Sie nach den neuesten Modellen schauen. Hier wird häufig ein sogenannter HEPA-Filter verwendet, der Staub und Pollenreste gründlich vom Boden und dem Raum entfernt. Außerdem sind diese Modelle besonders gut geeignet für Haushalte mit Tieren, da sie Tierhaare sehr zuverlässig entfernen.

Schont den Rücken

Gerade, wenn Sie eine große Wohnung besitzen und/oder häufig saugen, ist es meist nur eine Frage der Zeit, bis sich der Rücken meldet. Die Haltung beim Staubsaugen ist nämlich alles andere als gut für den Rücken und so kann es schnell zu schmerzhaften Verspannungen kommen. Da ein Saugroboter nach dem Einstellen eigentlich von allein saugt, nachdem er richtig eingestellt ist, müssen Sie sich kaum noch lästig bücken und die Rückenschmerzen bleiben aus.

Optimal für ältere Leute

Gerade für ältere Menschen eignet sich ein Saugroboter in der Regel sehr gut. Häufig nimmt die Belastbarkeit ab und das Staubsaugen wird zu einer Qual. Durch den Einsatz eines Roboters wird einem diese Tätigkeit abgenommen. Wenn Sie einen Roboter mit Wischfunktion wählen, müssen Sie sich lediglich um das Befüllen des Wassertanks kümmern und der Rest erledigt der Roboter von allein.

Auch für Bürogebäude geeignet

Wenn Sie sich im Büro für einen Staubsauger-Roboter entscheiden, können Sie hier entweder Ihre eigene Zeit sparen, oder das Geld für Reinigungspersonal. Sollten Sie über kleine bis mittelgroße Büroräume verfügen, ist ein Staubsauger-Roboter hier die optimale Anschaffung.

Spart viel Zeit

Sollten Sie mindestens einmal in der Woche oder sogar öfter saugen, kann das viel Zeit in Anspruch nehmen und auch körperlich anstrengend sein. Ihren Arbeits- und Zeitaufwand können Sie durch den Kauf eines Saugroboters deutlich minimieren und sich in der Zeit um andere Dinge kümmern.

Welche Nachteile gibt es?

Noch recht preisintensiv

Die Anschaffungskosten von Staubsaugerrobotern sind, nach wie vor merklich höher, als für einen normalen Staubsauger entscheiden. Obwohl es bereits günstigere Modelle gibt, zeigt sich dennoch deutlich ein Unterschied in der Qualität im Vergleich zu teureren Modellen.

Es muss dennoch zu einem normalen Staubsauger gegriffen werden

Staubsauger-Roboter sind in der Regel rund designt. Dies mag zwar ansprechend und logisch aussehen, allerdings können die Saugroboter dadurch Ecken nicht optimal reinigen. Hier könnten Sie nach einem Modell in eckiger Form Ausschau halten, die es bereits auf dem Markt gibt. Mit einer Reinigung an und unter Möbeln und Schränken sind Saugroboter häufig überfordert, weswegen es hier empfehlenswert ist, gelegentlich selbst mit einem Bodenstaubsauger noch einmal nachzuhelfen.

eignen sich nicht für hochflorige Teppiche

Die meisten Staubsauger-Roboter sind für eine Reinigung hochfloriger Teppiche nicht geeignet. Die Reinigungsbürsten könnten sich in den Teppichfransen verfangen, wodurch der Saugroboter sich nicht weiterbewegen kann. Sollten Sie also über hochflorige Teppiche verfügen, sollten Sie hier Ausschau nach Modellen halten, die sich dafür eignen oder die Teppiche manuell saugen und den Staubsauger-Roboter den Rest erledigen lassen.

kleiner Staubbehälter (muss sehr häufig gereinigt werden)

Durch die kleine Größe der Staubroboter und der verbauten Technik, die sich im Inneren des Geräts befindet, bleibt häufig nur wenig Platz für einen großen Staubbehälter. Daher kann es passieren, dass der Saugroboter nicht weiterreinigt, obwohl die zu reinigende Fläche noch nicht fertig ist, da dieser manuell geleert werden muss.

Sensoren arbeiten nicht immer einwandfrei

Häufig ist die Erkennung von Hindernissen bei zahlreichen Modellen nicht zufriedenstellend. Modelle, die über Sensoren verfügen, die über Abgründe informieren soll, tragen häufig dazu bei, dass die Erkennung von hellen und dunklen Untergründen erschwert beziehungsweise verhindert wird. So könnte es passieren, dass ein dunkler Teppich auf einem hellen Bodenbelag umfahren und nicht gereinigt wird, da der Saugroboter diesen als Abgrund wahrnimmt.

Ebenfalls viele Modelle verfügen lediglich über Tastsensoren, was dazu führt, dass diese gegen Hindernisse fahren, damit sie sie erkennen. Dies kann so Beschädigungen am Saugroboter selbst und auch an den Möbeln führen. Daher empfehlen wir Saugroboter mit optischen Sensoren oder sogar Kameras, da diese sowohl bei der Unterscheidung von Bodenbelägen als auch bei der Hinderniserkennung sehr viel zuverlässiger sind.

FAQ: Häufig auftretende Fragen

a.) Können Saugroboter einen herkömmlichen Staubsauger komplett ersetzen?

Mittlerweile sind einige Modelle schon so weit entwickelt worden, dass sie in vielen Haushalten einen normalen Staubsauger nahezu komplett ersetzen können. Wenn man jedoch zum Beispiel sehr hochflorige Teppiche im Haus hat oder die Wohnung sehr verwinkelt ist, können selbst diese Geräte an ihre Grenzen stoßen. In diesem Fall sorgen sie dann nur dafür, dass der Staubsauger seltener eingesetzt werden muss.

b.) Wie lange dauert der Reinigungsvorgang?

Der Roboter braucht ungefähr 25 Minuten für ein mittelgroßes Zimmer. Die exakte Dauer des Reinigungsvorgangs ist abhängig von der Zimmergröße und der Anzahl der Hindernisse, die er umkurven muss.

c.) Eignen sich Roboterstaubsauger für Personen mit Allergien?

In einige Modelle wurden spezielle HEPA-Filter integriert. Diese können auch kleinste Partikel aus der Luft herausfiltern. Hierdurch kann die Belastung durch Pollen oder Staub in einer Wohnung deutlich nachlassen. Bei Allergikern im Haus ist es sinnvoll, den Saugroboter täglich arbeiten zu lassen.

d.) Sind Saugroboter für ältere Menschen und Senoiren geeignet?

Aufgrund der sehr einfachen Bedienung sind sie sehr gut für ältere Menschen geeignet. Bei den meisten Modellen muss man einfach nur nach dem Aufladen auf einen Knopf drücken und schon fängt der Saugroboter an, automatisch zu arbeiten.

e.) Wie laut sind automatische Staubsauger?

Bei den meisten Staubsaugerrobotern liegt die Lautstärke bei 60 bis 70 Dezibel. Die Lautstärke hängt von dem jeweiligen Gerät, dem Untergrund sowie dem eingestellten Reinigungsmodus ab. Normalerweise ist es kein Problem sich in dem selben Raum aufzuhalten, während der automatische Staubsauger saugt.

f.) Staubsauger-Roboter Test der Stiftung Warentest?

Stiftung Warentest hat im Februar 2017 einen Roboterstaubsauger Test durchgeführt. Hierbei wurden insgesamt sieben Modelle getestet. Die Ergebnisse des Tests waren dabei eher durchwachsen. Die wichtigsten Testkriterien der Stiftung Warentest waren die Handhabung und die Reinigungsleistung, die jeweils mit 30 Prozent in den Test mit eingeflossen sind. Darüber hinaus wurden noch die Handhabung, Haltbarkeit und die Umweltfreundlichkeit bewertet.

Der Testsieger Saugroboter von Stiftung Warentest war der VR200 von Vorwerk – wie auch in unserem Test.

SaugroboterTesturteilGetestet in
Vorwerk Kobold VR2002,202/2017
iRobot Roomba 9802,802/2017
Neato Botvac D853,102/2017
Samsung Powerbot3,802/2017
iRobot Roomba 6163,802/2017

g.) Funktioniert der Roboter auf allen Böden?

Der Roboterstaubsauger reinigt problemlos alle Untergründe wie Teppich, Parkett, Fliesen und Laminat. Er erkennt dabei automatisch, auf welchem Boden er sich befindet und optimiert den Reinigungsvorgang. Eine Ausnahme sind schwarze oder sehr dunkle Böden. Hier funktioniert der Roboter leider nicht, da er die schwarze Farbe als Abgrund interpretiert und den Bereich nicht befährt. Und auch bei sehr hochflorigen Teppichen hat der Roomba Schwierigkeiten, denn die Teppichhaare verwickeln sich in den Rädern und Bürsten.

h.) Was passiert bei Stufen?

Der Roboter erkennt über seine Sensoren Abgründe, wie zum Beispiel Treppenstufen, und weicht ihnen aus. Niedrige Türschwellen bis ca. 2 cm kann er überqueren.

i.) Für welche Zimmergrößen ist der Roboter geeignet?

Eine Akkuladung reicht für ungefähr 40-80 qm (abhängig von Modell, Verschmutzung und Anzahl der Hindernisse). Größere Zimmer können Sie mit einer Virtual Wall aufteilen und in 2 Etappen reinigen.

j.) Kann der Roboter mehrere Zimmer am Stück saugen?

Grundsätzlich ist das kein Problem, der Staubsauger Roboter kann aber keine Türschwellen überqueren, die höher als 2 cm sind. Hier müssten Sie den Roboter entweder von Hand umsetzen oder die Türschwellen mit kleinen Rampen überbrücken. Wenn der Roboter mehrere Zimmer saugen soll, empfiehlt sich der Einsatz von Virtual Lighthouses.

k.) Wie lange dauert das Aufladen?

Das Laden dauert im Durschnitt etwar 3-6 Stunden. Sie müssen den Akku aber nicht jedes mal ganz leer machen, sondern können den Staubsauger auch einfach nach jedem Reinigungsvorgang wieder aufladen, so dass er immer einsatzbereit ist, wenn Sie ihn brauchen. Vor der ersten Benutzung sollte der Roboter aber vollständig aufgeladen werden.

Was wir in unseren Tests noch gelernt haben und Sie wissen sollten

Sie sollten den Roboter bei der ersten Fahrt nicht allein in der Wohnung lassen. Vor allem, wenn Sie Haustiere haben, sollten Sie hier besonders achtsam sein und erst einmal sicherstellen, dass die Haustiere entspannt auf den neuen „Mitbewohner“ reagieren.

Achten Sie auch stets immer darauf, dass der zu reinigende Raum ordentlich und aufgeräumt ist. Möbel, wie Stühle, sollten keinerlei Ecken bilden, in denen der Saugroboter stecken bleiben kann und lose Gegenstände, wie leichte Vasen sollten nicht auf dem Boden stehen. Befestigen Sie frei herumliegende Kabel, damit der Staubsauger-Roboter sich nicht in ihnen verfängt und entfernen Sie hochflorige Teppiche und Frankenteppiche vom Boden.

Achten Sie außerdem darauf, dass der Saugroboter problemlos zu seiner Ladestation fahren kann, damit er sich immer wieder neu aufladen und somit seinen Auftrag bis zum Schluss erledigen kann.

Erstellen Sie (Virtuelle-)Grenzen für den Saugroboter, innerhalb derer er seine Arbeit verrichten soll. Schließen Sie Türen und/ oder bauen Sie mithilfe des Zubehörs des Herstellers virtuelle Wände. Hierfür können Dies können entweder spezielle Magnetstreifen sein oder Infrarot-Sender, die unsichtbare Linien ziehen, die nur der Roboter mit seinen Sensoren erkennen kann.

Halten Sie auch den Robosauger selbst sauber und leeren Sie regelmäßig den Auffangbehälter und die Filter (hierfür eignet sich Druckluft aus der Dose sehr gut). Befreien Sie die Bürsten des Geräts von dem Schmutz, der sich darum gelegt hat und säubern Sie ebenfalls die Sensoren des Staubsauger-Roboters regelmäßig, damit diese zuverlässig funktionieren.

So testen wir

Mehr dazu wie wir die Geräte testen und auswählen erfahren Sie auch hier.

Ausstattung und Lieferumfang

Wir haben geprüft, welche Funktionen der Testkandidat mitbringt und haben uns angeschaut wie der Lieferumfang ausfällt.

Verarbeitung

Hier haben wir einmal den „ersten Eindruck“ eines Gerätes und außerdem den Eindruck nach einer Nutzung von zwei Wochen. Wir werden hier darüber berichten, ob die Bürsten blockiert sind, wie sich die Bürste innerhalb dieser Zeit gehalten hat und gegebenenfalls berichten wir auch über sonstige auffällige Mängel.

Handhabung

Da auch bei diesen Robotern noch jemand den „AN“-Knopf betätigen muss, haben wir auch getestet, wie einfach sich der Robosauger bedienen lässt. Sei es am Gerät selbst oder via App oder Fernbedienung. Außerdem testen wir die maximale Akkulaufzeit der Testgeräte ausgehend von einem voll geladenen Akku. Natürlich überprüfen wir auch wie gut sich das Gerät reinigen und warten lässt.

Saug- & Reinigungsleistung

Wir haben hier getestet, die wie Geräte gleich mit verschiedenen Texturen und verschiedenen Untergründen umgehen. Aufgesaugt werden mussten: Quarzsand, Semmelmehl, Katzenstreu und Haare, die auf unserer Teststrecke aus Laminat, kurz- und langflor Teppichen verteilt wurden. Da bei Saugrobotern natürlich die Reinigungsleistung das entscheidendste Kriterium ist, fließt diese Kategorie mit einer doppelten Gewichtung in das Ergebnis mit ein.